Anneliese Rothenberger Todesursache

Die Schauspielerin Anneliese Rothenberger ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Sie ist vor allem durch ihre Rolle als Titelfigur im Musikdrama My Fair Lady bekannt. Sie trat in mehreren Filmen und auch im Fernsehen auf.

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Frühes Leben

Anneliese Rothenberger wurde am 19. Juni 1926 als Tochter von Josef und Sophie Haffner geboren. Sie studierte bei Erika Müller und debütierte 1943 in Koblenz. Ihre erste Met-Rolle war Zdenka. Sie wollte jedoch nicht aufgeben, sondern wurde schließlich Mitglied des von Gunther Rennert geleiteten Ensembles.

Sie war auch in der Opernszene eine bemerkenswerte Präsenz. Unter ihren 365 Auftritten in 20 Rollen hinterließ sie in Verdis Un Ballo in Maschera einen denkwürdigen Eindruck. Obwohl die Aufführung durch einen verheerenden Luftangriff beeinträchtigt wurde, wurde das Hamburger Theater von einer resoluten jungen Blondine vor der Apokalypse gerettet, die später zu einer festen Größe auf der Bühne der Metropolitan Opera werden sollte. Eines der großartigen Dinge an Rothenberger war ihre Vielseitigkeit. Eine Art Talisman war ihre unheimliche Fähigkeit, die Texte zu praktisch jedem Lied zu rezitieren, von Mozart über Beethoven bis hin zu ihrer eigenen Art zeitgenössischer Kost.

Filmrollen

Anneliese Rothenberger, Deutsche Oper Sänger, starb im Alter von 83 Jahren nach kurzer Krankheit. Sie war bekannt für ihren silbernen Gesang und ihr geschicktes Schauspiel. Als bekannte Schauspielerin in ihrer Heimat Deutschland hatte sie auch mehrere Auftritte auf der internationalen Bühne sowie im Fernsehen. Nachdem sie wegen Darmkrebs in den Ruhestand getreten war, lehnte sie es ab, auf die Bühne zurückzukehren. Ein Comeback schloss sie jedoch nicht aus. Tatsächlich wirkte sie vor ihrem Tod in mehreren Musikfilmen mit.

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Ihre beeindruckendste Leistung war ihre Rolle als Penelope in Rolf Liebermanns „Penelope“. Obwohl diese Rolle erst bei den Salzburger Festspielen 1954 uraufgeführt wurde, gilt sie weithin als eine der besten Darstellungen einer Frau im Musiktheater.

Weitere bemerkenswerte Rollen waren Rosalinda in der verwegenen Filmversion von Johann aus dem Jahr 1960 Strauss‘ „Die Fledermaus“ und die Titelfigur in Alban Bergs „Lulu“. Obwohl letzteres technisch gesehen keine Oper ist, wurde es für eine Sopranstimme geschrieben und ist ein gutes Beispiel für die Macht des Films, Oper zu den Massen zu bringen.

Fernsehauftritte

Anneliese Rothenberger, eine der erfolgreichsten deutschen Sopranistinnen aller Zeiten, ist im Alter von 83 Jahren in Münsterlingen, Schweiz, gestorben. Sie war bekannt für ihre Darstellung der Sophie in Richard Strauss‘ Der Rosenkavalier. Zu ihren Lebzeiten erhielt sie 1969 auch den niederländischen Edison Award für ihr Lebenswerk. Zu Beginn ihrer Karriere hatte sie in einer Reihe von Musikfilmen mitgewirkt. Zu ihren weiteren Rollen gehörten die Titelfigur in Alban Bergs „Lulu“, Oscar in Verdis „Un Ballo in Maschera“ und Blonde in Mozarts Die Entführung.

Als Opernsängerin debütierte sie in Koblenz, Deutschland im Jahr 1943. Später trat sie der Kompanie beim Edinburgh Festival bei und wurde später Mitglied der Kompanie der Hamburgischen Staatsoper. Während ihrer Amtszeit spielte sie Rollen in Penelope von Rolf Liebermann, Arabella von Johann Strauss und Mathis der Maler von Paul Hindemith.

Neben ihrer Gesangskarriere war Rothenberger in ihrer Heimat ein TV-Star. Nach ihrer Heirat ließ sie sich in der Schweiz nieder, wo sie sich Ende der 1990er Jahre vom Konzertgeschäft zurückzog.

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Sopranrollen

Anneliese Rothenberger ist eine international bekannte deutsche Sopranistin. Sie spielte eine Vielzahl von Sopranrollen. Berühmt wurde sie aber vor allem durch ihre Rollen in Opern von Richard Strauss.

Rothenberger gab ihr Bühnendebüt 1954 bei den Salzburger Festspielen. Später sang sie beim Glyndebourne Festival. Nach 1999 ließ sie sich in der Schweiz nieder. Ihre Auftritte und Aufnahmen setzten sich bis zu ihrem Tod am 24. Mai 2010 fort.

Anneliese Rothenberger begann ihre musikalische Ausbildung bei Erika Müller an der Musikhochschule Mannheim. Während ihres Studiums trat sie auch beim Edinburgh Festival auf, wo sie Hindemiths Mathis der Maler sang.

Ab Mitte der 1950er Jahre tourte sie durch ganz Europa. Außerdem trat sie an der Metropolitan Opera in New York und an der Hamburgischen Staatsoper auf. Rothenbergers Repertoire umfasste eine breite Palette leichter Sopranrollen.

Sie hatte eine starke Diktion und eine warme Stimme. Ihre Interpretationen von dramatischeren Opern hatten jedoch einen stärkeren Akzent auf Dramatik.

Rothenberger war regelmäßiger Gast bei den Salzburger Festspielen und eine feste Größe bei den Münchner Opernfestspielen. Darüber hinaus trat sie in mehreren anderen führenden Häusern Europas auf.

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