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Michael Degen Todesursache

Ob durch einen Film, ein Buch oder eine Fernsehsendung, Michael Degen hat eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Sein Filmdebüt gab er in den 1970er Jahren, aber seine bemerkenswerteste Rolle war die Rolle des Sohnes Maximilian in der Erfolgsserie „Die Nazis“.

Inhalte:

Filmdebüt

Zu seinen Lebzeiten Der deutsche Schauspieler Michael Degen blickt auf eine lange und erfolgreiche Film- und Fernsehkarriere zurück. Er spielte viele populäre Rollen und war ein beliebter Darsteller beim deutschen Publikum. Er war auch als Anti-Hitler-Aktivist bekannt.

Er wurde 1932 in Chemnitz, Deutschland, geboren. Sein Vater, Jacob Degen, war Geschäftsmann und Sprachprofessor. 1940 wurde sein Vater in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert. Degen und seine Mutter überlebten das NS-Terrorregime. Als 17-Jähriger floh Degen nach Israel. Zeit seines Lebens kehrte er für Dreharbeiten immer wieder in den Nahen Osten zurück.

Michael Degen spielte in verschiedenen TV-Shows mit, unter anderem in der Krimiserie „Donna Leon“. In der „Donna Leon“-Serie spielte er den eitlen Vice-Questore Patta. Er arbeitete auch mit vielen Schauspielern zusammen, darunter Ingmar Bergman und George Tabori. Außerdem gehörte er zum Ensemble des Berliner Theaters von Bertolt Brecht. 1989 spielte er in „Diese Drombuschs“ mit. Er war mit der Schauspielerin Dora Degen Borkoff verheiratet. Sie hatten zwei Kinder.

Buch über eine Kindheit in Nazi-Deutschland

Unter den unzähligen Memoiren, die über Deutsche im Dritten Reich geschrieben wurden, ist Michael Degens Buch über eine Kindheit in Nazi-Deutschland sticht heraus. Die Autobiographie des Autors ist eine Erinnerung an seine frühen Jahre in Berlin. Das Buch ist eine gut recherchierte Darstellung seines Lebens. Seine Geschichte ist, wie Sie erfahren werden, sehr ereignisreich. Er wuchs in Berlin auf, besuchte eine renommierte Schauspielschule, gab 1946 sein Bühnendebüt am Deutschen Theater in Berlin und verbrachte zwei Jahre in Israel. Später kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete mit dem Berliner Ensemble. Danach gab er Ende der 1960er Jahre sein Regiedebüt beim Film.

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Das Buch basiert auf den Erfahrungen eines verständigen Jungen im Berlin der NS-Zeit. Achtmal müssen er und seine Mutter Anna sich verkleiden, bevor sie der Gestapo entkommen. Am Ende sind sie erfolgreich. Das Buch ist eine Erinnerung an die Schrecken Nazi-Deutschlands.

Das Buch zeigt auch eine gut entwickelte Handlung mit einer kompliziert verwobenen Handlung. Tatsächlich ist es nicht nur eine Geschichte, sondern auch ein Kommentar zur deutschen Kultur.

Sohn Maximilian

Vor einigen Jahren starb Michael Degen im Alter von 90 Jahren. Sein Sohn Maximilian wurde nicht zur Beerdigung eingeladen. Sein Vater hatte in den zehn Jahren vor seinem Tod den Kontakt zu ihm abgebrochen. Der Schauspieler hatte vier Kinder: Elisabeth Degen, Susanne Sturm, Michael Degen und Maximilian Michael Andreas Schilling.

Michael Degen wurde in Ottobrunn, Deutschland, geboren. Sein Vater, ein prominenter Schauspieler, starb im April. Seine Mutter, Annett Schilling, stammt aus Bayern. Der Sohn von Michael Degen wurde am 13. August 1999 geboren. Die Beisetzung des Vaters fand auf dem Jüdischen Friedhof in St. Peter-Ording statt. Sein Sohn Maximilian besuchte seinen Vater in Hamburg und Berlin. Die Familie lebt jetzt in Einbeck, Hannover.

Ein Dokumentarfilm über Michael Degens Leben wurde 2006 veröffentlicht. Heiner Carow, ein deutscher Filmregisseur, gewann den Preis der Internationalen Filmfestspiele Berlin für den besten Dokumentarfilm Der Film. Der Film basiert auf Degens Leben und enthält Interviews mit Freunden und Familie.

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