Götz George Todesursache

Ob man George Todesursache nun mag oder nicht, man muss zugeben, dass seine Karriere sehenswert war. Im Laufe seiner Jahre im Showgeschäft hatte er Rollen in verschiedenen Shows, Filmen und sogar Fernsehsendungen. Das Ergebnis ist, dass er heute einer der beliebtesten Schauspieler in der Branche ist.

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Karriere

Unter den vielen Stars des deutschen Kinos der 1950er und 1960er Jahre war einer der denkwürdigsten die Figur des Götz George. Seine Darstellung eines gebrochenen Boxers in dem Film „Der Sandmann“ machte ihn in Deutschland zum Kulthelden, und seine Rolle als Massenmörder Fritz Haarmann in „Der Totmacher“ brachte ihm eine lobende Erwähnung in der Kategorie „Bester Darsteller“ des Deutschen Filmpreises ein.

Gotz George war zwar nicht der erste deutsche Schauspieler, der auf der großen Leinwand für Furore sorgte, doch seine Rolle im „Tatort“ – einer Fernsehserie nach einem Roman – gilt als Wendepunkt im deutschen Kino der 1960er Jahre. Er war auch der erste „nicht-deutsche“ Schauspieler, der den Bambi als bester Schauspieler in einer Fernsehserie gewann.

Filmografie

Im Laufe seiner Karriere spielte George Todesursache in über sechsundzwanzig Kinofilmen mit. Er spielte eine Reihe von humorvollen Rollen. Für seine Leistung wurde er 1962 mit dem Bambi ausgezeichnet. Außerdem gewann er den Deutschen Kritikerpreis.

Im Alter von fünfzehn Jahren begann er mit der Schauspielerei. Seine ersten Auftritte hatte er am Hebbel-Theater in Berlin. Ausgebildet wurde er von Else Bongers. Später wechselte er an das Kolner Schauspielhaus. Er spielte auch in zwei Bühnenstücken mit. Außerdem wirkte er in einer Reihe von Fernsehsendungen mit. Er war auch ein Charakterdarsteller. 1996 gewann er das Goldene Band der Berliner Filmfestspiele für seine Rolle in Die Totmacher.

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Georgs Vater war ein Schauspieler, der in einer Reihe von Filmen mitwirkte. Auch er wurde von den Sowjets inhaftiert und musste in einem Konzentrationslager in Sachsenhausen hungern.

Fernsehauftritte

Da er in eine Dynastie von Schauspielern und Schauspielerinnen hineingeboren wurde, ist es kein Wunder, dass Götz George ein wenig versnobt war. Während seiner Zeit im Sexiest Dude Club erhielt er jedoch einige Auszeichnungen, darunter die eines Spitzenschülers am Lyzeum Alpinum in Zuoz. In der Blütezeit der 60er Jahre spielte er auch in mehreren Filmen des ehrwürdigen Hansgunther Heyme mit, ein Name, den er in den kommenden Jahren noch öfters tragen sollte.

Er erhielt auch eine beneidenswerte Anzahl von Auszeichnungen, darunter die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Hauptdarsteller für seine Leistung in dem spannungsgeladenen Drama Martin Luther und Thomas Munzer von Dieter Forte. Auch am Deutschen Theater in Göttingen war er unter der Leitung des Intendanten Heinz Hilpert regelmäßig zu sehen. Auch abseits der Bühne feierte er einige Erfolge, darunter ein kurzes Engagement als Kindermädchen eines Hollywood-Stars und natürlich seine vielen Fernsehauftritte.

Tod

Sein Leben lang hatten sich George und Tod Todesursache immer gestritten. In ihrer Kindheit stritten sie sich oft um Geld und Besitz, und einmal gerieten sie sogar in einen Streit. George teilte das Geld seines Vaters nicht mit Tod. George kam schließlich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Er war ein Highschool-Schüler, der auf Flug 180 ums Leben kam. Interessanterweise war die Abflugzeit des Flugzeugs mit seinem Geburtstag identisch.

Als Teenager stritten George und Tod oft um ihr Geld. Der Streit wurde von Ms. Lewton beendet. Nach dem Streit kamen die beiden jedoch überein, nach ihrem Freund Alex zu sehen. Sie hatten mit einem Flugzeugabsturz gerechnet und wollten sichergehen, dass Alex in Sicherheit war. Als Alex jedoch nach dem Flugzeug sehen wollte, stellte er fest, dass es abgestürzt war.

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