Charlie Watts Todesursache

Wer die Rolling Stones kennt und die Songs der Band gehört hat, weiß wahrscheinlich um die Rolle von Charlie Watts als Schlagzeuger der Band. Er ist seit den Anfängen der Band dabei und gilt auch als Pionier des Rock ’n‘ Roll-Genres. Als Schlagzeuger war er für den Erfolg der Band verantwortlich und ist unter Rockfans eine bekannte Figur.

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Schlagzeuger der Rolling Stones

Vor 58 Jahren trat Charlie Watts den Rolling Stones bei. Nun ist er im Alter von 80 Jahren verstorben. Wer sich in der Rockwelt auskennt, weiß, dass er eine Ikone unter den Musikern ist. Er galt als einer der größten Rockmusiker der Welt.

Charlie Watts wurde am 2. Juni 1941 in Kingsbury, England, geboren. Er studierte Kunst und verließ dann die Schule, um eine Karriere als professioneller Schlagzeuger zu verfolgen. Charlie Watts begann seine Karriere in verschiedenen Jazz-Formationen. Er spielte auch in Bands, bevor er Mitglied der Rolling Stones wurde. Er war 1964 mit Shirley Ann Shepherd verheiratet und hatte eine Tochter namens Seraphina.

Charlie Watts war für seine unverwechselbaren Beats bekannt. Sein Schlagzeug war relativ einfach und bestand aus zwei Tomtoms, einer Basstrommel und einer Snare. Er hatte schwielige Finger und einen schlanken, muskulösen Körperbau. Außerdem war er Raucher. Im Jahr 2004 wurde bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert und er unterzog sich einer Behandlung.

Exklusivität

Anfang dieser Woche verstarb Charlie Watts im Alter von 80 Jahren. Er war der Lead-Gitarrist und langjähriges Mitglied der Rolling Stones. Er arbeitete auch als Grafikdesigner in einer Londoner Werbeagentur. Er war ein starker Raucher und heroinabhängig.

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Charlie Watts war in vielerlei Hinsicht ein einzigartiger Rockstar. Er war ein Jazz-Enthusiast und spielte in einer Reihe von Jazz-Bands. Er arbeitete auch als Cartoonist für die Rolling Stones. Er war kein virtuoser Schlagzeuger, aber er gab der Band eine gewisse Struktur. Er war ein guter Songschreiber, aber er inspirierte seine Bandkollegen nicht.

Die Beatles hatten einen illustrativen Song über die Rolling Stones, aber er stammte nicht von Charlie Watts. Er war nicht in der Band, als die Rolling Stones 1962 gegründet wurden, aber er war ein Mitglied der Band, als sie sich 1969 reformierte.

Stoizismus

Im Laufe seines Lebens hatte Charlie Watts mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Er litt seit langem an Alkoholismus und wurde mit Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Sein Arzt schlug ihm vor, sich einer Operation zu unterziehen und sich zu regenerieren.

Watts war ein Jazz-Fan und hörte sich seine Lieblingskünstler an. Schon als Teenager sammelte er Jazz-Alben.

Watts wurde ein gefragter Schlagzeuger. Er spielte mit dem Bluesmusiker Alexis Korner in einer Band namens Blues Incorporated. Er spielte auch bei den Jo Jones All Stars.

Watts interessierte sich für Kunst und besuchte die Harrow Art School in London. Er und seine Frau Shirley betrieben eine Farm in Devon. Sie bekamen 1968 eine Tochter.

Watts war ein guter Schlagzeuger, schrieb aber nicht viele Songs. Er besaß keinen Führerschein.

Unbeugsames Wesen

Während seiner langen Karriere bei den Rolling Stones zeigte Charlie Watts ein unbeugsames Wesen. Watts war der Schlagzeuger der Band, gab sich aber nie mit Groupies ab und feierte keine Partys. Abseits der Bühne war er zurückhaltend, hatte aber eine große Vorliebe für Musik und Jazz.

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Watts war ein Jazz-Schlagzeuger und Musiker, der 1962 zu den Rolling Stones stieß. Zuvor hatte er in der Werbung und im Grafikdesign gearbeitet. Seine Liebe zum Jazz und zum Schlagzeug brachte ihn dazu, in lokalen Jazzclubs zu spielen.

Er heiratete 1964 Shirley Ann Shepherd und bekam im selben Jahr eine Tochter, Seraphina. Mitte der 1980er Jahre erlitt Watts eine Midlife-Crisis und wurde heroinabhängig. Richards intervenierte jedoch und half ihm, seine Sucht zu überwinden. Watts nahm die Tournee mit den Stones wieder auf und unternahm 2006 eine Reunion-Tournee. Im Jahr 2004 leitete er seine eigene Jazzband. Er wurde in der Konzertdokumentation Shine a Light interviewt.

Rolling Stones Tourkonzert seit Todesursache

Zu den zahlreichen Konzertmitschnitten der Rolling Stones gehört auch die Kuba-Tournee 2006. Insgesamt 1,2 Millionen Fans drängten sich im kubanischen Stadion, um die Stones zu erleben.

Die Rolling Stones sind bekannt für ihren umfangreichen Tourneeplan. Sie haben über zweitausend Live-Konzerte auf der ganzen Welt gespielt. In den USA haben die Stones 18 offizielle Konzertalben veröffentlicht, darunter sechs bisher unveröffentlichte Konzertaufnahmen.

Die Rolling Stones haben eine besondere Beziehung zu Belfast. Die Band ist bereits dreimal in der Stadt aufgetreten, unter anderem 1973, ein Jahrzehnt vor der heutigen Blütezeit der Stadt. Es war ein besonderer Anlass, als die Band die Einheimischen mit einem grandiosen Konzert begeisterte, komplett mit einem Video-Tribut an Charlie Watts.

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