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Bruce Lee Todesursache

Bruce Lees Karriere als Kampfsportler erstreckt sich über fast vier Jahrzehnte. Er ist ein Weltklasse-Kämpfer, der unter den besten Kampfsportmeistern der Welt trainiert hat. Er hat von der Kampfsportgemeinschaft viel Lob für sein Können und seine Leistungen erhalten. Er ist auch für seinen Beitrag zur Entwicklung der Kampfkünste als Sport bekannt. Seine Karriere hat das Leben vieler Menschen geprägt, sowohl während seiner Zeit als Kampfsportmeister als auch in seinen späteren Jahren als Autor und Filmemacher.

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Frühes Leben

Durch seinen Vater, der ein kantonesischer Opernstar war, war Bruce Lee von der Kultur des Kung Fu und des Films umgeben. Nach dem Tod seines Vaters beschloss Lee, eine Karriere als Schauspieler anzustreben. Während seiner Zeit in Hongkong wurde er ein führender Schauspieler in der kantonesischen Filmindustrie. Er trat auch in chinesischen Gemeinden in den USA auf.

Bruce Lees Familie wurde in die Vereinigten Staaten umgesiedelt, als er 18 Jahre alt war. Er lebte in Seattle, Washington. Er besuchte die Edison Technical School in Seattle und die University of Washington. Danach zog er nach Oakland, Kalifornien. Dort eröffnete er seine erste Kampfkunstschule. Er unterrichtete Gung Fu und Jeet Kune Do. Er hatte auch eine Kampfsportschule in Seattle.

Karriere

Bruce Lee, auch bekannt als die „Faust des Zorns“ und „The Big Boss“, ist ein bekannter Kampfsportler. Er ist auch der Gründer einer Kampfkunstschule, dem Jun Fan Gung Fu Institute, in Oakland, Kalifornien. Er studierte bei dem legendären Kung-Fu-Meister Yip Man.

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Bruce Lees Karriere begann in den Vereinigten Staaten und setzte sich in Hongkong fort. Er drehte drei Filme in Hongkong. Später zog er an die Westküste, wo er an der Universität von Washington Philosophie studierte und das St. Francis Xavier College besuchte. Außerdem unterrichtete er Kampfsportarten für Privatkunden.

In Hongkong wurden Lee mehrere Filmrollen angeboten. Er spielte die Hauptrollen in „Chinese Connection“, „The Big Boss“ und „Fist of Fury“. Seine Filme erwiesen sich als Kassenschlager, und seine Filme gelten als die besten Kampfsportfilme aller Zeiten. Seine Filme zeigten auch die Kampfkünste in einem neuen Licht, und seine Filme katapultierten ihn zu internationalem Ruhm.

Trainingsmethoden

Während seines gesamten Lebens waren Bruce Lees Trainingsmethoden eine Mischung aus dem Besten, was die Welt zu bieten hatte. Er trainierte mit einer Vielzahl von Techniken und Geräten, die vom Laufband bis zum Squat Rack reichten. Er benutzte auch Springseile und ein Trainingsrad, um seine Ausdauer und seine kardiovaskuläre Gesundheit zu verbessern.

Das Beeindruckendste an Bruce Lees Trainingsprogramm war seine Hingabe. Er ließ nie zu, dass seine Arbeit seine Trainingsroutine beeinträchtigte. Er widmete seiner Routine sehr viel Zeit und suchte immer nach neuen Möglichkeiten, sein Training zu variieren. Er war einer der ersten Athleten, der das Training außerhalb des Fitnessstudios in seine Routine einbezog.

Neben den üblichen Verdächtigen experimentierte Lee auch mit Boxtrainingsmethoden und lief sogar vier Meilen pro Tag. Er installierte sogar ein Kniebeugengestell in seiner Garage. 1972 kaufte er außerdem einen „Marcy Circuit Trainer“, der es ihm ermöglichte, mehrere Übungen gleichzeitig auszuführen.

Verletzung des vierten Sakralnervs

Beim Krafttraining verletzte sich Bruce Lee an seinem vierten Sakralnerv. Trotzdem gelang es ihm, sich mit chinesischer Medizin und Kortisonspritzen zu rehabilitieren.

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Der vierte Sakralnerv verläuft von den Zehen bis in den unteren Rücken. Lee hob während Good Mornings, einer bei Bodybuildern beliebten Trainingsübung, Gewichte. Bei dieser Übung beugt man sich mit einer Langhantel oder dem eigenen Körpergewicht auf den Schultern nach vorn. Es heißt, dass dies eine gute Übung ist, die bei korrekter Ausführung nicht gefährlich ist.

Es ist umstritten, ob es sich bei der Verletzung um einen echten Unfall handelt oder nicht. Es wird vermutet, dass Lee bei der Übung zu schwer gehoben hat. Außerdem führte er die Übung nicht korrekt aus, was zu dem Bruch seines L4-Wirbels geführt haben könnte.

Legende

In den 1970er Jahren wurde Bruce Lee zu einer kulturellen Ikone und einem der berühmtesten und einflussreichsten Kampfsportler aller Zeiten. Er war ein Meister des Jeet Kune Do, aber auch Schauspieler, Filmregisseur und Philosoph. Sein Vermächtnis wird bis heute in Ehren gehalten. Doch eine ruchlose Bande von Filmemachern nutzte Lees Popularität zu kommerziellen Zwecken aus. Diese Filme sind als Bruceploitation bekannt. Sie sind ein anrüchiges Subgenre von Martial-Arts-Filmen.

Sie wurden für ihre sexistische und rassistische Bildsprache kritisiert. Die Filme stellen Lee oft als mythischen Übermenschen dar. Sie gelten auch als anspruchslos.

Bruce Lee war ein Kampfkunstmeister, der seinen eigenen Trainingsstil entwickelte. Er studierte verschiedene Kampfsporttraditionen, darunter Wing Chun, Judo und Judo Jujitsu. Auf der Grundlage dieser Systeme entwickelte er auch eine Vielzahl von Trainingsroutinen. Er war einer der Pioniere der Trainingsmethoden in der Kampfkunst. Er war auch ein begeisterter Boxer. Als Teenager gewann er ein Box-Turnier.

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