Thomas Jendges Todesursache

Trotz der Kontroverse um Thomas Jendges Tod gibt es immer noch viele Menschen, die ihn für einen echten Freiheitskämpfer halten. Tatsächlich hat die KU-Redaktion erklärt, dass Jendges‘ Leben ein Beispiel für den Einsatz für eine freie Meinung war. Während einige die Entscheidung von Jendges, seine Ansichten über COVID-19-Impfstoffe zu veröffentlichen, kritisiert haben, sind viele immer noch der Meinung, dass er Recht hatte.

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Tod von Dr. Thomas Jendges

In den letzten Wochen wurden mehrere Behauptungen über den Tod von Dr. Thomas Jendges aufgestellt, von denen viele den Tod mit COVID-19-Impfstoffen in Verbindung bringen. Die Mainstream-Medien haben diese Aussagen nicht veröffentlicht.

Der Arzt war Leiter des Klinikums Chemnitz in Deutschland. Er starb am 2. November 2018 durch Selbstmord. Er hinterlässt seine Frau und seinen Sohn. Er war 55 Jahre alt. Sein Abschiedsbrief wurde von der Polizei nie veröffentlicht. Mehrere Gruppen haben begonnen, die Veröffentlichung seines Briefes zu fordern.

Der Arzt behauptete, dass er nicht an dem durch COVID-19-Impfungen verursachten Völkermord beteiligt sein wollte. Er war der Meinung, dass sich die Regierung durch die Impfung der Bevölkerung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht habe. Jendges erklärte auch, dass er sich weigerte, Patienten in seiner Klinik zu impfen.

Der Arzt hinterließ einen Abschiedsbrief, bevor er Selbstmord beging. Jendges kam mit den ständigen Lügen über Impfungen nicht zurecht. Er wurde von der Landesregierung mit Kündigung bedroht, wenn er ihrem Auftrag nicht nachkam.

KU-Redaktion bemüht sich um eine freie Meinungsäußerung

KU-Redaktion ist eine Publikation mit freier Meinungsäußerung. Sie kann diffamierendes Material und verleumderische Behauptungen enthalten. Die KU-Redaktion wird jedoch oft als Quelle hochwertiger Informationen beschrieben.

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Die Geschichte der KU-Redaktion reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück. Sie wurde von einer Gruppe von Aktivisten gegründet, die der Meinung waren, dass die traditionelle Geographie Deutschlands die Emanzipation des deutschen Volkes behinderte. Beeinflusst wurden sie dabei von den Ideen Friedrich Meineckes, dem ersten Rektor der Freien Universität in Westberlin.

Die KU-Redaktion konnte einige ihrer Ziele verwirklichen, wie z.B. die Herausgabe eines freiheitlichen Abschiedsbriefes, die Veröffentlichung eines Artikels über Dr. Thomas Jendges‘ Rücktrittsschreiben und die Verbreitung eines Artikels über die umstrittene „Berlin-Olympiade“.

Die KU-Redaktion erklärt jedoch nicht, warum der Abschiedsbrief so kurz ist, und gibt nur an, dass das Material „nicht für ein Massenpublikum bestimmt“ sei. Sie erklärt auch nicht, warum Jendges‘ Rücktrittsschreiben so umstritten ist.

Seine Meinung zu COVID-19-Impfstoffen

Anfang des Monats starb Dr. Thomas Jendges Todesursache, und seither herrscht große Verwirrung über seine Meinung zu COVID-19-Impfstoffen. In den sozialen Medien wird in englischer Sprache behauptet, Jendges habe sich vor seinem Tod negativ geäußert, was jedoch nicht der Fall ist. Der Arzt war nicht gegen den COVID-19-Impfstoff, er war nur besorgt über dessen Sicherheit und wollte nicht, dass seine Patienten ihn erhalten.

Das Programm der CDC zielt darauf ab, den Zugang zu Impfstoffen für Minderheitengruppen zu verbessern, und hat eine Reihe von Ressourcen für Angehörige der Gesundheitsberufe und Patienten geschaffen, um sie zu unterstützen. Die CDC hat auch ein kostenloses Platzierungsprogramm für CDC-Seiten geschaffen, so dass Fachleute im Gesundheitswesen eine CDC-Seite auf ihrer Website platzieren können, ohne dafür zu bezahlen. Die CDC hat auch ein wöchentliches COVID-19-Impf-Dashboard erstellt, das eine Zusammenfassung der neuesten Berichte und Informationen über häufig gestellte Fragen zu COVID-19-Impfstoffen enthält.

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