Andreas Herbig Todesursache

Andreas Herbig, bekannt als der Boogieman, war ein deutscher Musiker, DJ und Produzent, der in der Hamburger Hip-Hop-Community maßgeblich beteiligt war. Ihm wird zugeschrieben, viele bemerkenswerte Hip-Hop-Künstler hervorgebracht zu haben, darunter Udo Lindenberg, Till Bronner und A-ha. Ihm wurde auch zugeschrieben, die Lichter in Hamburgs berüchtigtes Boogie Park Studio gebracht zu haben. Herbig wurden auch die bemerkenswertesten Produktionen seiner Karriere zugeschrieben, darunter sein Remix des Udo Lindenberg-Songs „Stark wie Zwei“.

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Herbig hatte eine bewegte Karriere und leistete eine Fülle von Beiträgen zur Welt des Hip hüpfen. Zu seinen Beiträgen für die Musikindustrie gehörte es, Udo Lindenberg dabei zu helfen, wieder an die Spitze der Musikindustrie zurückzukehren und sein eigenes Plattenlabel zu gründen. Ihm wird auch zugeschrieben, der Kopf hinter MTV Unplugged – Live from Hotel Atlantic zu sein. Zu Herbigs Beiträgen gehört auch seine Rolle als Mitglied der ESC-Jury.

Ihm wurde auch die Erfindung des bemerkenswertesten Stücks Hip-Hop-Trivia, des Shuffle, zugeschrieben. Herbig tat dies, indem er ein Shuffleboard in seine Beats integrierte und es als pochenden Dancefloor-Stampfer präsentierte. Abgesehen vom Hip-Hop war Herbig auch dafür bekannt, mit anderen Künstlern zusammenzuarbeiten, darunter Adel Tawil und Annette Humpe. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Erfolgen zählen die Anerkennung des ersten Hip-Hop-Albums aller Zeiten, das einen Grammy-Preis erhielt, und die Etablierung seiner eigenen Kult-Gefolgschaft. Ihm wurde sogar zugeschrieben, die erste Hip-Hop-Szene in Hamburg ins Leben gerufen zu haben.

Herbig blieb mit seinem Freund Udo Lindenberg in Kontakt, auch nachdem ihre Karrieren eingebrochen waren. Als Andreas an einer Lungenkrankheit litt, besuchte ihn Udo regelmäßig. Er war auch von dem hämmernden Dancefloor-Shuffle des „Boogieman“ beeindruckt.

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Im Großen und Ganzen war der wichtigste Beitrag, den Andreas zur Hip-Hop-Community geleistet hat, seine Fähigkeit, Udo Lindenberg und vorzustellen andere Künstler in die Welt der Musikproduktion und Produktionstechnik. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass Udo wieder an die Spitze der Musikindustrie zurückkehrte, indem er sein Studio in Hamburg zum Leuchten brachte. Zu Herbigs Beiträgen gehörte auch, Udo dabei zu helfen, sein eigenes Plattenlabel zu gründen und den Ohrwurm zu den Massen zu bringen. Sein ganzes Leben lang arbeitete er mit unzähligen Künstlern zusammen und ihm wurden die bemerkenswertesten Beiträge zur Welt des Hip-Hop zugeschrieben.

Tatsächlich waren seine Beiträge so monumental, dass sie eine eigene Wikipedia-Seite verdienten, mit einer Anspielung auf den „Boogieman“ und die bemerkenswertesten Errungenschaften seines Lebens. Die bekannteste Hommage an Herbig ist sein Song „Got to be“, der über zwei Jahre lang den ersten Platz der Billboard Hot 100 belegte. Es gewann auch vier Musikpreise, darunter den bereits erwähnten Musik-Echo-Preis. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Erfolgen gehört, dass er als erster Hip-Hop-Produzent anerkannt wurde, der sein eigenes Album als Platin-Album zertifizieren ließ.

Im Großen und Ganzen ist es schwer vorstellbar, wie die Welt ohne ihn aussehen würde Andreas Herbig. Seine Beiträge zur Welt des Hip-Hop sind ein unbezahlbares und bleibendes Vermächtnis.

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