Andreas Schubert Todesursache

Während der letzten Woche von ihm Leben begann Franz Schubert, drei Sätze für eine neue Symphonie in D-Dur (D 936A) zu skizzieren. Diese Arbeit ist noch im Gange. Es ist ein erstaunliches Stück und wird die Sänger nie aus der Fassung bringen.

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Ende der 1820er Jahre verschlechterte sich Franz Schuberts Gesundheit. Er litt an Syphilis. Seine Freunde sagten ihm, dass er dem Tode nahe sei. Er vertraute ihnen auch an, dass er eine Oper schreiben wolle.

Im Sommer 1828 sah er einen Arzt, Ernst Rinna. Er wurde mit Quecksilber behandelt, was damals üblich war. Er war nicht in der Lage, feste Nahrung im Magen zu behalten. Er war mehrere Tage bettlägerig. Er war an Zyklothymie erkrankt, einer Krankheit, an der er sein ganzes Leben lang gelitten hatte.

Karriere

Als wahrscheinlich produktivster Komponist der Romantik ist Franz Schubert für seine Symphonien bekannt. Klavierstücke und liturgische Musik. Er hinterließ ein immenses Vermächtnis für zukünftige Generationen. Seine Werke werden heute häufig aufgeführt. Seine Achte Symphonie gilt als Höhepunkt seines symphonischen Schaffens.

Schubert wurde 1797 in Wien geboren. Er studierte an der k.u.k. Städtischen Hochschule. Als Kind war er auch Hofchorknabe. Das Klavier- und Geigenspiel brachte er sich selbst bei.

In seinen frühen Jahren wurde er von Mozart und Beethoven beeinflusst. Er schrieb viele Lieder und Bühnenmusik. Er interessierte sich sehr für die Werke seiner Lieblingskomponisten. Seine frühen Sinfonien wurden im Stil Beethovens geschrieben.

1821 veröffentlichte er sein erstes Werk. 1823 erklärte er sich dann zum vollwertigen Komponisten. Sein Werk ist geprägt von seiner eigenen Genialität. In seinen späteren Jahren war er sehr müde. Seine Gesundheitsprobleme waren wahrscheinlich auf eine Quecksilbervergiftung zurückzuführen.

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