Frida Kahlo Todesursache

Trotz der Tatsache, dass Frida Kahlos Tod nicht unerwartet kam, ist die Todesursache nicht klar. Während viele vermuten, dass die Künstlerin ermordet wurde, soll sie auch an Kinderlähmung und einem Autounfall gestorben sein. Ihr Tod wurde auch mit einem kompromittierenden Brief in Verbindung gebracht, den sie an ihren Freund Zenil schrieb.

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Poliomyelitis

Während Frida Kahlos Lebens durchlebte ihr Körper eine Reihe chronischer Krankheiten. Ihre bekanntesten Werke spiegeln ihr körperliches Leiden und ihren Kampf gegen medizinische Härten wider.

Sie hatte ein verkrüppeltes Bein und musste monatelang Gipskorsetts tragen, um sie zu stützen. Sie erlitt auch einen Beckenbruch, ein gebrochenes Schlüsselbein und eine ausgerenkte Schulter. In ihren späteren Lebensjahren bekam Frida einen Wundbrand am rechten Fuß und ihr rechter Unterschenkel musste amputiert werden.

Ihr Leben war geprägt vom „perfekten Sturm“ einer chronischen schweren Krankheit. Sie litt unter Depressionen, weil sie keine angemessene Behandlung für ihren Zustand finden konnte. Sie hatte auch neuropathische Schmerzen, ein Zustand, der bei Menschen mit chronischen Krankheiten üblich ist.

Als Teenager wurde Frida Kahlo bei einem Straßenbahnunfall verletzt. Ihr linkes Bein war zerschmettert. Sie konnte nicht mehr alleine gehen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Busunfall hinterließ auch einen punktierten Unterleib.

Unfall

Im Laufe ihres Lebens erlitt Frida Kahlo mehrere Verletzungen, die ihr Leben und ihre Kunst beeinträchtigten. Zu ihren körperlichen Beschwerden gehörten ein gebrochenes Schlüsselbein, ein Beckenbruch, eine Wirbelsäulenverletzung und ein gebrochener Wirbel. Diese Unfälle haben ihr Leben stark beeinflusst und dazu geführt, dass sie große Schmerzen erlitten hat.

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Als Frida sechs Jahre alt war, erkrankte sie an Kinderlähmung. Das Virus führte dazu, dass ihr rechtes Bein dünner wurde als ihr linkes. Sie wurde auch mit Gangrän in ihrem rechten Fuß diagnostiziert. Sie litt unter schmerzhaften, chronischen Schmerzen und verbrachte Monate im Bett. Sie konnte schließlich wieder gehen, litt aber für den Rest ihres Lebens unter einem Hinken.

Im Jahr 1927 trat Frida Kahlo der Kommunistischen Partei Mexikos bei. 1953 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in Mexiko. Ihr Gesundheitszustand begann sich jedoch zu verschlechtern und sie starb schließlich.

Kompromissbriefe mit Zenil

Zu den vielen Dingen, die Frida Kahlo zur berühmtesten mexikanischen Künstlerin des zwanzigsten Jahrhunderts gemacht haben, gehören ihr Leben als Künstlerin und ihr Selbstverständnis. Ihre Kunst basierte auf dem Konzept des Todes, das eine enge Beziehung zur Geisterwelt betonte. Sie nahm auch die Mythologie des Tages der Toten auf, die die Speisung der Geister betont. Neben ihrer Kunst litt sie auch unter chronischen Schmerzen, die sie davon abhielten, die Schule zu besuchen.

Sie hatte eine komplizierte Beziehung zu Diego Rivera, dem berühmten mexikanischen Wandmaler. Ihre Affäre war kein Geheimnis, und eine enge Freundin von Rivera, Dolores Olmedo, war sich dessen bewusst. Sie befürchtete jedoch, dass das öffentliche Zeigen der Liebesbriefe ihren Ruf gefährden würde.

Surrealismus in ihrer Arbeit

Zu den vielen faszinierenden Fakten über das Leben und die Kunst von Frida Kahlo gehört die Tatsache dass sie einen angeborenen Defekt, eine Spina bifida, in ihrer Wirbelsäule erlitten hat. Trotzdem konnte sie malen und ihre Karriere fortsetzen. Sie erlitt 1946 auch eine Rückenverletzung, die große körperliche Schmerzen verursachte.

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Obwohl ihr Wirbelbruch nicht schwerwiegend war, hinterließ er eine klaffende Wunde in der Mitte ihres Körpers. Dies erklärt das Bild einer Säule, die ihren Bauch durchbohrt. Ihre Hände waren höchstwahrscheinlich rot von Blut gefärbt.

Ihre Fehlgeburt inspirierte auch ein Gemälde. What the Water Gave Me ist ein intimer Einblick in ihre persönliche Selbstbeobachtung. Es besteht aus sechs Objekten, die durch Adern verbunden sind. Zu diesen Objekten gehören eine Schamlippen-ähnliche Blume, ein Fötus, eine Schnecke, eine Blume, eine Ansammlung von Schamhaaren und ein Spiegel. Es ist ein sehr bewegendes Porträt. Es offenbart ihre sexuelle Beschäftigung und ihren Tod durch Strangulation.

Ihr Vater betrachtet jeden Atemzug und jedes Ausatmen als einen Sieg

Frida Kahlo, bekannt für ihre schillernden Gemälde, hatte eine lange und bewegte Geschichte Karriere als Künstler. Sie war auch berühmt für ihren Mut und ihre offene Art. Ihr Leben und ihre Kunst wurden auf der ganzen Welt gelobt und ihre Werke wurden vielfach ausgezeichnet.

Frida wurde in Coyoacan, Mexiko, einem kleinen Dorf in der Nähe von Mexiko-Stadt, geboren. Sie war die Tochter eines deutschen Einwanderers und einer gläubigen Katholikin. Ihr Vater Wilhelm war Fotograf. Schließlich übernahm er das Fotogeschäft der Familie.

Im Alter von sechs Jahren wurde bei Frida Kinderlähmung diagnostiziert. Nach ihrer Genesung ging sie weiter zur Schule. Sie wurde in die National Preparatory School in Mexiko-Stadt aufgenommen, wo sie Diego Rivera kennenlernte. Sie heirateten 1940. Aber ihre Beziehung war nur von kurzer Dauer. Sie hatten beide Seitensprünge.

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