Birgit Vanderbeke Todesursache

Im Laufe ihres Lebens hat sich Birgit Vanderbeke als Autorin und Schauspielerin einen Namen gemacht. Ihre Arbeit wurde von der Kritik hoch gelobt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Trotz ihres Erfolges haben Kritiker auch ihre Motive und Methoden in Frage gestellt.

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Biographie

Trotz der Tatsache, dass sich ihre Romane oft auf einem schmalen Grat zwischen literarischer Substanz und Stil bewegten, verlief Birgit Vanderbekes Karriere viel erfolg. 1997 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Kranichsteiner Literaturpreis. Außerdem erhielt sie den Bad Gandersheimer Roswitha-Preis und die Brüder Grimm-Professur. Außerdem war sie Mitglied im Deutschen Schriftsteller- und Übersetzerverband.

Vanderbeke wurde 1956 im brandenburgischen Dahme geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main. Anschließend studierte sie Romanistik in Frankfurt. 1990 gewann ihre erste Kurzgeschichte Das Muschelessen den Klagenfurter Lesewettbewerb. Anschließend gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Ihr Debütroman ist bei Rotbuch erschienen. Es war eine Geschichte über das Familienleben, basierend auf einer wahren Begebenheit.

Der Autor lebte in Südfrankreich. Ihre Schwester, die Schauspielerin Malika, half ihr bei ihrer Arbeit. Ihre Eltern unterstützten ihre Karriere nicht und sie musste mit der Ablehnung ihrer Eltern fertig werden. Als sich ihre Schwester entschied, einen Job als Musikerin anzunehmen, fand sie Trost in der Tatsache, dass sie und ihre Schwester zusammenarbeiteten.

Frühes Leben

Unter den deutschen Schriftstellern hat Birgit Vanderbeke eine verdiente sich ihren Anteil an Anerkennung und Auszeichnungen. Sie war eine versierte Schriftstellerin und wurde 1997 für ihr Gesamtwerk mit dem Kranichsteiner Literaturpreis ausgezeichnet. Sie starb 2014 in Südfrankreich. Neben dem Schreiben war Vanderbeke in ihrer Freizeit als Journalistin und Fernsehproduzentin tätig. Sie hat zwei Romane verfasst, von denen der erste 1990 und der zweite 2011 veröffentlicht wurde. Außerdem schrieb sie einige Kurzgeschichten und Kinderbücher. Ihr Oeuvre wird jetzt von Elizabeth Van Dyke ins Englische übersetzt.

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Neben dem Schreiben war Vanderbeke auch ein Philanthrop und engagierte sich für wohltätige Zwecke. Sie verschenkte Hunderttausende von Dollar für verschiedene Zwecke. Neben ihrem literarischen Schaffen leistete sie auch einen bedeutenden Beitrag zur Kunst und Unterhaltung, indem sie als Vorstandsmitglied für mehrere Museen diente.

Erfolg und Kritik

Trotz einer produktiven Karriere als Als Schriftstellerin erlebte Birgit Vanderbeke ihr erstes veröffentlichtes Buch nicht mehr. Ende der 90er Jahre zog sie nach Südfrankreich, wo sie bis zu ihrem Tod im Jahr 2015 lebte. Sie schrieb zwei Romane und zwei Essaysammlungen, die von mehreren Verlagen neu aufgelegt wurden, darunter Peirene Press im Jahr 2013. Die bemerkenswerteste Leistung war die Fähigkeit ihres Oeuvres, von literarischen Kennern anerkannt zu werden. 1997 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Kranichsteiner Literaturpreis. Für ihre Kurzgeschichte „Das Muschelessen“ gewann sie im selben Jahr auch den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis ihre Romane wie „Alberta empfängt einen Liebhaber“ und „Das Muschelessen“. Ihre Arbeit bewegte sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Stil und gutem literarischem Material. Die Bücher sind oft sehr kurz gehalten, bieten aber dennoch viel Tiefe und Bedeutung.

1997 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Kranichsteiner Literaturpreis. Die Auszeichnung war ein großer Erfolg für sie, aber sie wurde wegen einer Reihe von Verbrechen verurteilt. Trotzdem hatte sie ein Nettovermögen von 100.000 Dollar. Sie wurde 1956 im brandenburgischen Dahme geboren. Sie studierte Germanistik, Jura und Romanistik in Frankfurt am Main. Sie zog dann nach Südfrankreich, wo sie mehr als ein Jahrzehnt lebte. Sie starb an Heiligabend in Südfrankreich.

Während ihrer Karriere gelang Birgit Vanderbeke mit ihrer Debütgeschichte „Das Muschelessen“ der Durchbruch. Dies war eine Geschichte über eine Familie, die auf ihr Essen warten muss. Es war der Gewinner eines Vorlesewettbewerbs in Klagenfurt. Ihr Buch gilt heute als eines der besten zeitgenössischen Romane.

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