Willi Resetarits Todesursache

Nachdem er jahrzehntelang in einem Land gelebt hat, in dem Menschenrechtsaktivismus nicht so wichtig ist wie in Europa und den Vereinigten Staaten, hat Willi Resetarits eine Geschichte zu erzählen. Sie ist Autorin und Rednerin und sie ist Direktorin der Willi Resetarits Foundation, die sich dafür einsetzt, Menschen zu helfen, die unter Menschenrechtsverletzungen leiden.

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Hintergrund

Bekannt als Willi Resetarits, er war ein österreichischer Musiker, Schauspieler und Menschenrechtsaktivist. Er wurde am 21. Dezember 1948 in Stinatz, Burgenland, geboren und verstarb am 24. April 2022 im Alter von 73 Jahren. Er hinterlässt seine Ehefrau Roswitha Hofer, die Hochschullehrerin ist. Ihre Kinder wurden im Internet nicht erwähnt.

1969 trat Willi der Politrockband „Schmetterlinge“ bei. Er nahm an europäischen Songinhalten in London teil und trat 1977 beim österreichischen Eurovision Song Contest auf. Er wurde auch Menschenrechtsaktivist und gründete mehrere Organisationen. Er erhielt den Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte. Er war Obmann des Integrationshauses Wien. Er gründete die humanitäre Organisation SOS Mitmensch.

Willi Resetarits war ein äußerst beliebter österreichischer Künstler. Er erlangte enormen Ruhm und Bekanntheit in der Unterhaltungsindustrie.

Frühes Leben

Zu Lebzeiten war Willi Resetarits ein facettenreicher Musiker und Philanthrop. Er begann 1969 als politische Rockgruppe. Er war Mitbegründer des Integrationshauses, einer zentralen Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten in Wien. Er war auch einer der Gründer der humanitären Organisation SOS Mitmensch. Er war ein produktiver Songwriter, Musiker, Komiker, Erzähler und Tänzer. 2019 wurde er mit einem Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz geehrt.

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Kurz gesagt, Willi Resetarits war ein rundum toller Typ. Sein Witz war ansteckend. Er war nicht der Typ, der zu viel Alkohol trank oder sich prügelte. Er war auch ein lockerer Typ. Seine Familie berichtete, dass er am 24. April 2022 an einem Herzinfarkt starb. Er war ein 73-jähriger Junggeselle. Es war nicht bekannt, dass er eine Trauerfeier abgehalten hat.

Menschenrechtsaktivismus

Im Laufe seiner Karriere war Willi Resetarits in verschiedenen Berufen tätig. Es ist bekannt, dass er ein professioneller Musiker, Rapper, DJ, Schauspieler und Menschenrechtsaktivist war. Sein Nettovermögen reichte von 2 bis 10 Millionen US-Dollar.

Willi Resetarits‘ Karriere begann, als er 1969 der Politrockband „Schmetterlinge“ beitrat. In den folgenden Jahren entwickelte er seine eigene Bühnenfigur, die gleichnamige „Ostbahn-Kurti“. 2006 tourte er mit dem kurdischen Sänger Sivan Perwer durch Europa. Die beiden Bands taten sich bei einigen Gelegenheiten zusammen, darunter bei einem denkwürdigen Open-Air-Konzert am Stadtrand von Wien.

Zusätzlich zu seinen musikalischen Erfolgen war Willi eine bekannte österreichische Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Er engagiert sich in vielen Wohltätigkeits- und Menschenrechtsorganisationen. Er hat auch viele Ehrungen erhalten. Für seine Verdienste um die Menschenrechte wurde er mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien und mit dem Bruno-Kreisky-Preis ausgezeichnet.

Lieblingsfarbe

Zu unserem Glück war Willi weniger unterwegs reisten. Der Typ ist kein Dummkopf, was meiner Meinung nach eine gute Sache ist. Im Laufe seines Lebens hatte der gebildete Tycoon einige Höhen und Tiefen, aber eines seiner wertvollsten Besitztümer ist sein gleichnamiger Doxy. Der oben erwähnte Tycoon war einzigartig und wird es wahrscheinlich auf absehbare Zeit bleiben. Abgesehen von seiner Frau und seinen Kindern hinterließ er ein paar wertvolle Besitztümer – ein Kilobyte seiner wertvollsten Daten und eine verwirrende Anzahl unbenutzter Kreditkarten. Kurz gesagt, er war ein Tausendsassa und Meister aller Gassen.

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Schlussworte

Zu Lebzeiten war Willi Resetarits als Ostbahn-Kurti, Musical- und Menschenrechtsaktivist bekannt Aktivist. Er starb am Sonntag bei einem Unfall. Er war 73 Jahre alt. Er war auch Gründungsmitglied von SOS Mitmensch, einer humanitären Organisation. Er setzte sich für die Integration von Flüchtlingen ein und war Gründungsmitglied des Wiener Integrationshauses. Er war auch Radiomoderator und Autor.

Er war bekannt für seinen Dialektrock und Blues. Außerdem erhielt er Ehrenpreise des Landes Rheinland-Pfalz. Er wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet. Außerdem gewann er den Deutschen Filmpreis. Er war ein häufiger Gast in österreichischen TV-Shows und Filmen. Er interpretierte internationale Lieder in österreichischer Mundart neu. Er schuf auch sein eigenes Musikprojekt namens „Stubnblues“, das Funk, Folklore und Wienerlieder beinhaltete.

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